Amira in Fahrt

Ob Berichte aus fernen Ländern, Überfahrten oder Reparaturen an Bord: Hier im Blog erscheinen die neuesten Beiträge. Ältere Erfahrungsberichte und Reportagen, die auf unserer Tracking-Page erschienen sind, werden peu à peu im Archiv hinzugefügt.

Auch Sailing-Amira.de hat es durch die weltweite Sicherheitslücke wp2shell in der Homepage-Software WordPress erwischt. Beim empfohlenen Zurücksetzen der Daten sind Berichte und Bilder verschwunden.
Guatemala – Unsere Amira wird aus dem Rio Dulce gezogen und rollt wie von Geisterhand über das Werftgelände. „Gehe zurück auf Los!“, heißt es. Wir sind wieder dort, wo wir vor einem Jahr waren.
Peter wird immer vergesslicher. Das hat mit Parkinson zu tun. Mal verwechselt er Sylke mit Maria, mal spricht er von Mexiko, wenn er Kolumbien meint und mal lässt er die Gasflamme auf dem Herd an. Bis ein Ei explodiert.
Guatemala – Die Hurrikan-Zeit hat begonnen. Wir bringen uns im Rio Dulce in Guatemala in Sicherheit. Auf der Fahrt in pechschwarzer Nacht begleiten uns lauter Blitze.
Honduras – Beim Bau unserer Homepage gerate ich ins Schwitzen. Drei Systeme behindern sich gegenseitig. Die Künstliche Intelligenz ChatGPT hilft, lässt mich aber am Ende eine andere Künstliche Intelligenz befragen und als die nicht weiterhilft, einen Menschen. Immerhin: Die Seite Sailing-amira.de ist jetzt abrufbar.
Honduras – Utila gilt als Tauchparadies. Gemeinsam mit belgischen Seglerfreunden begeben wir uns in die Unterwasserwelt. Marian Van Roy hält unseren Tauchgang in Bildern fest. Hier die Fotos.
Honduras – Auf den Cayos Cochinos, an einem der schönsten Ankerplätze der Welt, entdecken wir sie: Kakerlaken! Der Kampf gegen die Viecher, die Krankheiten übertragen und Allergien auslösen können, beginnt.
Honduras – Im Meeresschutzgebiet Cayos Cochinos türmen sich an einigen Stellen Plastikflaschen und anderer Müll. Die Kanadier Melanie und Eric trommeln 12 Segler und 23 Einheimische zusammen, um den Strand zu säubern.
Honduras – Die Garifuna im Fischerdorf Chachahuate auf den Cayos Cochinos leben nicht nur vom Fischen. Sie haben auf ihrer kleinen Insel eine „Restaurant-Meile“ aufgebaut. Hinter den Hütten kochen ganze Familien Unmengen an Fisch, Kochbananen und Kokosreis mit Bohnen.
Honduras – Auf der Cayo Mayor führt uns ein Amerikaner durch unwägbares Gelände zum Dorf East End. Dort leben Garifuna - ein Volk afrikanisch-karibischer Herkunft.
Honduras – Statt in der Schweinebucht auf Kuba, wo wir eigentlich einmal hinwollten, landen wir auf den Schweineinseln (Cayos Cochinos) von Honduras. Schweine sehen wir hier hicht, aber eine Boa rosada - eine Rosa Boa, die es nur hier gibt.
Mexiko – Auf der Fahrt von der Isla Mujeres in Mexiko nach Utila, Honduras, bleiben wir fast im starken Yucatan-Strom hängen. Ewig brauchen wir, um an der Insel Cozumel vorbeizukommen. Eine Pause in der surrealen Welt von Punta Allen tut gut und Delfine bringen Glück.
Mexiko – Wir wollen beim Japaner essen und landen in einem großen Baumhaus-Dschungel-Komplex: dem Azulik-Projekt des Architekten Roth. Um Sushi essen zu können, müssen wir zunächst eine abenteuerliche Wanderung durch die Nacht machen - über Stein- und Holzwege, Treppen und eine Hängebrücke.
Mexiko – Bei Tulum gibt es Tausende Cenoten – eingestürzte Kalksteinhöhlen, die mit unterirdischen Flüssen verbunden sind. Wir schwimmen in der Gran Cenote in der Nähe unserer Unterkunft.
Mexiko – Wir besichtigen die Maya-Stadt Tulum, die einst ein wichtiges Handelszentrum war. Es ist die einzige Stadt der Maya am Meer und die einzige, die von drei Seiten von einer Mauer umgeben ist.
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